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Consent-Management-Plattformen im Vergleich

Vier CMPs, die wir produktiv einsetzen, redaktionell bewertet nach Rechtssicherheit, Preis und Bedienbarkeit.

Die CMP entscheidet, welche Daten Ihr Tracking überhaupt sehen darf. Wir bewerten die Plattformen nach dem, was in Projekten zählt: Rechtssicherheit, Preisstruktur und wie sauber sich Consent Mode V2 und GTM anbinden lassen.

Wann diese Kategorie relevant wird

Bei jedem Setup mit einwilligungspflichtigen Tags, also praktisch immer. Akut wird die Tool-Frage bei TCF-Pflichten durch Google-Ads-Nutzung, bei Abmahnrisiko durch veraltete Banner, und wenn Consent-Raten unerklärlich einbrechen.

Entscheidungskriterien

  • Rechtssicherheit: TCF-Zertifizierung, Dokumentation, gerichtsfeste Protokollierung.
  • Signal-Integration: Wie zuverlässig erreichen Consent-Zustände GTM und Consent Mode V2?
  • Preismodell nach Sessions, Domains oder Modulen, gerechnet auf Ihre Größenordnung.
  • Plattform-Fit: WordPress-Sites haben andere Anforderungen als Konzern-Multisites.

Typische Stack-Kombinationen

Top-Tools nach Redaktions-Score

Passende Leistungen

Ob Ihre Consent-Signale bei den Tags ankommen, klärt der Consent & PII Audit.

Consent-Audit anfragen →
  • Q01
    Brauche ich überhaupt eine CMP?

    Sobald Marketing-Tags mit Einwilligung laufen, ja. Eine selbstgebaute Consent-Lösung hält der Dokumentationspflicht selten stand.

  • Q02
    Was kostet der CMP-Betrieb realistisch?

    Die Lizenz ist der kleinere Posten. Teurer sind fehlerhafte Signal-Mappings, die still Conversions kosten; genau dort setzt ein Consent-Audit an.

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