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Consent-Loss-Rechner
Wie viele Conversions kostet Ihre Consent-Rate? Verlust in Euro berechnen, plus was Consent Mode V2, Server-Side und Enhanced Conversions zurückholen.
Ihre Zahlen
Ihre Consent-Lücke
Wie viel davon zurückholbar ist
≈ 320 Conversions / Monat zurück in Reporting und Gebotsalgorithmen.
Wie wir rechnen
Nicht messbare Conversions = Sessions × (1 − Consent-Rate) × Conversion-Rate. Die Conversions passieren, nur sieht GA4 sie nach Ablehnung nicht, also fehlen sie in Attribution und Gebotssignal.
Recovery-Annahmen, konservativ und kumulativ auf die Lücke gerechnet: Consent Mode V2 Modelling holt 55 % zurück, Server-Side Tracking bringt weitere 15 % (stabilere First-Party-Signale, ITP-resistent), Enhanced Conversions und CAPI noch einmal 10 %. Rund 20 % bleiben strukturell verloren.
Der 55-%-Anker stammt aus Googles eigenem Consent-Mode-Modelling (je nach Traffic-Volumen 30–65 %). Niedriges Volumen oder ein schwach trainiertes Modell drücken den Wert. Die Rechnung ist eine Größenordnung, kein Audit-Ergebnis.
Genau diese Lücke schließt ein Audit Sprint: Consent Mode V2, Server-Side und Enhanced Conversions sauber verdrahtet. 2.400 € Festpreis, 10 Arbeitstage.
Diese Lücke schließen → Audit SprintWas die Consent-Lücke wirklich kostet
Bei 60 % Consent verschwinden 40 % Ihrer Conversions aus GA4. Nicht weil sie nicht passieren. Weil nach dem Ablehnen kein Messpunkt mehr feuert. Smart Bidding und CAPI lernen dann auf einem Signal mit Löchern, und genau das treibt die Cost-per-Acquisition nach oben.
Consent Mode V2 modelliert einen Teil dieser Lücke zurück, Server-Side Tracking stabilisiert die First-Party-Signale, Enhanced Conversions und CAPI heben die Conversion-Genauigkeit auf den Ad-Plattformen. Zusammen holen die drei Schichten konservativ gerechnet rund 80 % zurück. Der Rest bleibt strukturell verloren, und das sagen wir auch so.
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Wie berechnet der Consent-Loss-Rechner den Verlust?
Nicht messbare Conversions = Sessions × (1 − Consent-Rate) × Conversion-Rate. Bei 50.000 Sessions, 60 % Consent und 2 % Conversion-Rate sind das 400 Conversions pro Monat, die nach dem Ablehnen kein Messpunkt mehr erfasst. Mal Wert pro Conversion und 12 ergibt den Jahresverlust. Die Rechnung ist eine Größenordnung, kein Audit-Ergebnis.
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Was ist eine realistische Consent-Rate in DACH?
Der Schnitt liegt bei 55 bis 65 %, abhängig von Branche, CMP-Design und Traffic-Quelle. Schlecht gestaltete Banner drücken den Wert unter 50 %, ein sauber optimiertes Consent-Layout hebt ihn über 70 %. Die Consent-Rate ist die einzige Stellschraube in dieser Rechnung, die im Marketing direkt beeinflussbar ist.
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Holt Consent Mode V2 wirklich 55 % zurück?
Googles Consent-Mode-Modelling rekonstruiert je nach Traffic-Volumen 30 bis 65 % der einwilligungslosen Conversions. 55 % ist der mittlere Wert, den wir konservativ ansetzen. Niedriges Volumen oder ein schwach trainiertes Modell drücken die Quote, hoher Traffic hebt sie. Das Modelling braucht sauber konfigurierte Consent-Signale, sonst läuft es leer.
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Verschwinden die Conversions wirklich, oder nur die Messung?
Nur die Messung. Die Conversion passiert, der Kunde kauft. Aber ohne Einwilligung feuert kein Tag, GA4 und die Ad-Plattformen sehen den Abschluss nicht. Smart Bidding und CAPI optimieren dann gegen ein Signal mit Löchern, und das treibt die Cost-per-Acquisition nach oben. Der Verlust ist real, er steht nur nicht im Umsatz, sondern in der Werbeeffizienz.
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Was kostet es, die Lücke zu schließen?
Ein Audit Sprint kostet 2.400 € netto Festpreis und liefert in 10 Arbeitstagen einen priorisierten Handlungsplan. Darin: Consent Mode V2 sauber verdrahtet, Server-Side Tracking aufgesetzt, Enhanced Conversions und CAPI angebunden. Genau die drei Schichten, die der Rechner als Recovery ausweist.