datascale

Über uns

Wir bauen die Daten- und Tracking-Architektur, auf der Ihr Marketing zuverlässig läuft

Datascale One ist eine kleine Engineering-Truppe aus Gräfelfing bei München. Wir kümmern uns um den Teil des Marketings, den niemand sieht und der trotzdem über alles entscheidet: Tracking, Datenmodelle, Pipelines und den Server-Side-Stack. Damit am Ende Zahlen im Report stehen, auf die man sich verlassen kann. Angefangen 2019 als Freelancer, seit 2024 als GmbH.

Was wir sind

Eine Schicht tiefer. Wer verkauft, baut. Bewusst klein.

Die meisten Agenturen denken in Kampagnen. Wir denken eine Schicht tiefer, bei den Daten. Wenn das Tracking sauber ist, die Events stimmen und die Pipelines halten, läuft der Rest fast von allein. Wenn nicht, rettet auch das schönste Dashboard nichts mehr.

Bei uns baut, wer verkauft. Sie sprechen im Erstgespräch mit Juri, Alex oder Anna, und dieselbe Person schreibt danach auch den Code. Keine Account-Manager-Firewall, keine Junior-Berater, die als Senior verkauft werden.

Sieben Jahre, über 70 Setups in DACH, quer durch Retail, MedTech, FMCG und Automotive. Die typischen Sackgassen kennen wir; die meisten haben wir selbst gebaut. Wir bleiben bewusst klein: Viele Kunden aus den ersten Jahren sind heute noch da. Das ist uns lieber als schnelles Wachstum.

Unsere Überzeugung

EU-first für EU-Kunden. International flexibel.

Eine Haltung, kein Marketing-Versprechen. So entscheiden wir, wo Ihre Daten liegen.

Für Europa ist der EU-Stack die Voreinstellung.

BigQuery in der EU-Region, Plausible selbst gehostet auf einem Server in Deutschland, Consent-Tools mit Datenspeicherung in der EU. Eine US-Cloud kommt nur dazu, wenn es einen echten Grund gibt, und dann mit den passenden Verträgen. Der Vorteil ist simpel: Ihre Daten funktionieren auch in fünf Jahren noch, ohne dass Sie alles neu aufsetzen müssen.

Außerhalb der EU richten wir uns nach dem Fall, nicht nach einem Prinzip.

Wer Märkte oder Tochterfirmen jenseits Europas hat, braucht oft Werkzeuge, die es nur in der US-Welt gibt. Dann bauen wir gemischt: Speicher in der EU wo möglich, US-Tools wo das Geschäft sie wirklich braucht, und eine saubere Governance über beides. Was im konkreten Projekt trägt, gibt den Ausschlag.

EU-first für DACH

Wo Ihre Daten leben.

Default-Stack für DACH-Kunden, sieben Schichten von Consent bis Aktivierung. Filter nach Trust-Kategorie, um zu sehen, wo Ihre eigenen Tools einsortiert sind.

  1. CMP

    Usercentrics

    München · EU

    EU-native

    ?
  2. Tagging

    sGTM · stape.io

    Frankfurt · EU

    EU-native

    ?
  3. Analytics

    GA4

    via sGTM · EU

    EU-konfigurierbar

    ?
  4. Warehouse

    BigQuery

    europe-west3

    EU-native

    ?
  5. Modeling

    dbt

    läuft am Warehouse

    EU-konfigurierbar

    ?
  6. BI

    Power BI (EU-Tenant)

    Frankfurt · EU

    EU-konfigurierbar

    ?
  7. Aktivierung

    Hightouch

    US · managed

    US mit SCCs

    ?

Auch unterstützt:

  • Cookiebot
    ?
  • OneTrust
    ?
  • Plausible CE
    ?
  • Matomo
    ?
  • Snowflake
    ?
  • Looker Studio
    ?
  • Census
    ?
  • RudderStack
    ?
  • funnel.io
    ?

Diagramm: Datascale-Default-Stack für DACH-Kunden. Bei internationalen Projekten passen wir an. Stand Mai 2026.

Offizielle Partner

Zwei Tool-Partnerschaften, hinter denen wir stehen.

Funnel.io und Stape.io: zertifizierte Partnerschaften für die Werkzeuge, die wir in vielen Kunden-Setups verbauen. Wir empfehlen sie, weil sie sich in unseren Projekten bewährt haben. Nicht wegen Provision.

  • funnel.io

    Marketing Data Hub mit 500+ Konnektoren. Wir nutzen Funnel für belastbare Multi-Channel-Reportings, wenn ein BigQuery-eigener Pipeline-Bau für die Marketing-Frage zu schwer wäre.

  • stape.io

    Server-side GTM Hosting, managed und EU-konform. Unser Default, wenn Kunden Adblocker-Resistenz und Tag-Performance brauchen, ohne eigenes GCP-Setup zu betreiben.

Disziplin

Wir machen nicht.

Sechs Dinge, die zur Marketing-Engineering-Agentur dazugehören könnten und die wir bewusst nicht liefern. Klare Abgrenzung statt offener Stundensätze.

  • Pitch-Decks für andere Pitch-Decks
  • Account-Manager als Firewall
  • Dashboards, die niemand öffnet
  • Tracking, das vor dem ersten Adblocker einknickt
  • US-Cloud per Default · ohne Business-Grund
  • Migrationen, die in fünf Jahren wieder gemacht werden müssen
  • Q01
    Warum nicht ein Freelancer?

    Drei Senior Specialists statt einem. Wenn Alex Urlaub hat, bauen Anna oder Juri weiter; Ihr Setup hängt nicht an einer Person. Juri war selbst von 2019 bis 2024 Freelancer, die Decke kennen wir aus eigener Erfahrung.

  • Q02
    Warum nicht eine große Beratung?

    Bei Datascale ist die Person im Erstgespräch dieselbe, die danach den Code schreibt. Keine Hand-offs zwischen Pitch und Delivery, keine Junior-Berater, die als Senior verkauft werden. Wenn Ihr Plan nicht funktioniert, sagen wir das im ersten Gespräch, auch wenn das uns das Mandat kostet.

  • Q03
    Warum nicht ein internes Team?

    Wenn Ihr Stack steht und das Volumen reicht, ist intern fast immer besser. Wir sind die Brücke davor: Fundament bauen, an Ihr Team übergeben, Sparring-Partner für die ungewöhnlichen Fragen bleiben. Mehrfach gemacht.

  • Q04
    Wann sind Sie an uns falsch beraten?

    Bei 200-Stunden-Discovery-Prozessen, wenn ein Markenname für die Vorstandsfolie nötig ist, bei Campaign Execution (Creative, Media, Ads-Ops), oder einem einzelnen 8-Stunden-Ticket. Dafür gibt es bessere Anbieter, und wir nennen sie Ihnen.

Architektur-Audit

Identifizieren Sie blinde Flecken in Ihrer Datenarchitektur.

Wir prüfen Tracking, Consent, Datenqualität und Reporting. Am Ende wissen Sie belastbar, welche Entscheidungen Ihre vorhandenen Daten tragen können.

  • 90-Min Deep Dive
  • Konkrete Findings
  • Roadmap-Vorschlag