Zwei Preismodelle, zwei Philosophien
Die Tool-Wahl ist hier fast immer eine Geschäftsmodell-Frage. Klaviyo ist für D2C gebaut: Shop-Daten rein, Segmente raus, Umsatz pro Flow sichtbar. Dafür zahlt man doppelt, mit Kontaktlisten-Pricing und mit US-Datenfluss samt Dokumentationspflicht.
Brevo kommt aus Paris und denkt europäisch, im Hosting wie im Pricing. Abgerechnet wird, was verschickt wird. Für gemischte Mittelstands-Setups mit E-Mail, SMS und WhatsApp ist das oft schlicht die vernünftigere Rechnung.
Die Einzelwertungen stehen auf den Tool-Seiten: Klaviyo und Brevo. Wie Umsatz und Flows zusammenfinden, zeigt Revenue Intelligence.