Was wird geprüft
Erkennt der Scan die Seite als Shop, sucht der Tiefenscan Produktseiten über sitemap.xml und URL-Muster und lädt bis zu fünf davon im Browser. Auf jeder Seite sammelt er vier Quellen ein: den sichtbaren Preis, das Product-Schema (JSON-LD), den dataLayer-Inhalt und das view_item-Event samt zugehörigem GA4-Request. Die vier Einzel-Checks dieses Moduls vergleichen die Quellen gegeneinander.
Warum ist das wichtig
Produktdaten sind die Stelle, an der Shop-Tracking tatsächlich kaputtgeht. Templates ändern sich, Preise wandern in neue Komponenten, und das Tracking meldet weiter brav Werte, nur eben die falschen. Ein Test auf echten Produktseiten zeigt solche Drift, bevor sie Berichte und Gebote verzerrt.
Häufige Ursachen
- Die sitemap.xml fehlt oder listet keine Produktseiten; der Check findet dann nichts Prüfbares.
- Produkt-URLs folgen keinem erkennbaren Muster (etwa reine ID-Pfade); die Discovery greift nicht.
- Ein Bot-Schutz blockiert den Scan-Browser, bevor die Produktseite lädt.
- Der Server-Browser steht auf der Scan-Infrastruktur gerade nicht zur Verfügung.