Check-Erklärung
Privacy Sandbox prüfen
Google hat die Privacy Sandbox 2025 weitgehend zurückgefahren, mehrere Ad-APIs werden eingestellt. Der Check ist ein Inventar-Signal, keine Empfehlung.
- hinweis
- ok
Was wird geprüft
Erkennt Privacy-Sandbox-APIs: Topics, FedCM, Attribution Reporting, Protected Audience.
Warum ist das wichtig
Google hat die Privacy Sandbox 2025 weitgehend zurückgefahren, mehrere der Ad-APIs (Topics, Attribution Reporting, Protected Audience) werden eingestellt. Findet der Scan diese APIs auf einer Seite, ist das 2026 weniger ein Feature als ein Hinweis auf anstehende Tech-Schulden.
Häufige Ursachen
- Ein Ad-Tech- oder CMP-Skript hat die API-Aufrufe mitgebracht, bewusst eingebaut hat sie niemand.
- Ein Pilotprojekt von 2024 (Topics, Attribution Reporting) läuft unbeobachtet weiter.
- FedCM ist für Login im Einsatz, der Teil der Sandbox bleibt bestehen, dann ist der Befund unkritisch.
So behebt man es
Nicht mehr in Sandbox-APIs investieren. Wer Attribution Reporting oder Topics produktiv nutzt, plant die Migration: Conversion-Messung über Server-Side Tagging plus CAPI / Enhanced Conversions, Reichweiten-Messung über eigene First-Party-Daten.
Was bedeutet ein negativer Privacy Sandbox-Befund?
Der Check inventarisiert Privacy-Sandbox-APIs (Topics, FedCM, Attribution Reporting, Protected Audience) auf der Seite. Seit Googles Rückzieher 2025 ist das primär ein Hinweis auf Tech-Schulden: Wer darauf gebaut hat, braucht einen Migrationspfad.
Wie behebt man Privacy Sandbox?
Nicht mehr in Sandbox-APIs investieren. Conversion-Messung über Server-Side Tagging plus CAPI / Enhanced Conversions absichern, das funktioniert unabhängig von Googles Kurswechseln.