Dasselbe Spielfeld, zwei Abrechnungslogiken
BigQuery und Snowflake lösen dasselbe Problem und tun es beide gut. Entschieden wird fast nie anhand der Features, sondern anhand von drei Fragen: Welche Cloud ist gesetzt? Wie sieht das Query-Profil aus? Und wer betreibt das Ding? Marketing-Workloads sind typischerweise spitz, unregelmäßig und Google-nah; genau dieses Profil begünstigt BigQuery.
Snowflake spielt seine Stärken aus, sobald das Warehouse mehr trägt als Marketing: App-Daten, ML-Features, mehrere Teams mit eigenem Budget. Dann zahlt sich die Trennung der Compute-Domänen aus, die Cloud-Freiheit obendrein.
Die Einzelwertungen mit Kriterien-Scores stehen auf den Tool-Seiten: BigQuery und Snowflake. Das ganze Bild liefert das Marketing Data Lakehouse.